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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 11. Januar

Euphelia freut sich so sehr über die ersten Empfehlungen. Lydia schwärmt von ihrem Leseerlebnis „Der Gesang der Flußkrebse“ von Delia Owens. Heike aus Köthen fand die Lektüre von „Dieser wunderbare blaue Himmel“ von Xavier de Moulins ergreifend. Da kann Conny sich echt anschließen. Ergreifend, schonungslos und erschreckend. Und doch liebevoll und zuversichtlich. Was für eine Achterbahn der Gefühle. Heike aus Berlin hat vor einiger Zeit Conny den Rat gegeben, unbedingt zu lesen: „Sibiriens vergessene Klaviere“ von Sophy Roberts. Dieses liegt jetzt bei Conny unter dem Bett. Die Neugier darauf ist sehr groß. Doch an dieser Stelle möchte Conny einfach mal betonen, daß sie sich für diese empfohlenen Bücher aus diesem Kreise, die ein besonderes Regal im WortReich bekommen, eine Buchhandlung vor Ort ausgesucht hat. Sie wird alle diese Bücher einkaufen in der Buchhandlung Weidemann. Im Moment natürlich online. Doch das funktioniert hier ebenfalls wunderbar. Diese Buchhandlung befindet sich in der Fachhochschule in Güstrow und wird privat betrieben. Hier hat Conny gemeinsam mit Torsten studiert. Die Entscheidung lag einfach sehr nahe. Vielleicht findet oder habt auch Ihr einen Buchhändler vor Ort. Sicher habt Ihr schon längst. Euphelia freut sich jedenfalls auf den weiteren Austausch mit wilden Lesewesen.

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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 9. Januar

Euphelia hängt noch immer an Connys Lippen. Soviel hat ihr Conny schon seit Monaten nicht mehr vorgelesen. Doch Euphelia konnte heute nicht genug bekommen. Wenn doch bloß erst wieder die Vorleseabende regelmäßig stattfinden. Conny hat mit nach ihrer Meinung zwei literarischen Volltreffern das Jahr begonnen. Sprachliche Hochleistungen, themenreich und zum Hineintauchen spannend bis zum Schluß. Wenn auch die persönlichen Treffen aller Lesewesen hier im Bücherhotel gerade pausieren, so kann man sich vielleicht auf diesem Wege über so manch ein bibliophiles Erlebnis austauschen. Conny wird für diese Empfehlungen ein spezielles Regal in ihrem WortReich einrichten. Außerdem werden diese Bücher die Grundlage sein für ihre romantischen, anregenden und spannenden Vorleseabende. Vielleicht können die Buchlinge auf diese Weise bereits ein wenig zusammenrücken, miteinander verreisen auf dem Sofa. Kennt jemand eines dieser beiden Bücher? Conny taucht aus beiden gar nicht richtig auf.

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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 3. Januar

Euphelia hört es schon an ihrem Gang, sieht es in ihrem Blick, spürt es, als könne sie ihren Gedanken lauschen. Conny ist wieder an Bord.

Vielleicht waren es die letzten beiden Wochen. Allein zu viert haben sie Stunden, Feste und ein Zuhause erlebt, wie noch niemals zuvor. Wohl auch nie wieder. Da gab es entsprechend der Bestimmungen einen kurzen liebevollen Besuch in Stralsund bei der großen Tochter und den Eltern, doch ansonsten waren es vierzehn Tage zu viert mit Gesprächen, Spielen, Kochen, Lesen und Lachen.

Vielleicht brauchte Conny diese Zeit und auch die dunklen Wochen davor, um ihren Weg wieder vor sich zu sehen, um ihre Landkarte zu navigieren und sich auf Kurs zu bringen, um Bilder zu sehen und  diesen Farbe zu geben. Sie erkannte, daß es besser war, leeren Raum in sich zu lassen, sich eine Weile ganz in sich zurückzuziehen, statt leere Räume mit Falschem zu füllen. Es begann mit einem Rückblick. Doch bald merkte Conny, daß der Blick auf Möglichkeiten ebenso wichtig ist, wie der auf Erreichtes. Diese Möglichkeiten mußten in ihrem Herzen und Verstand wachsen. Täglich suchte sie nach einem Ausweg aus diesem neuen Alltag, dem sie sich nicht ergeben wollte. Geht nicht, gibt‘s nicht, so kennt sie jeder. Doch diesmal lag es nicht in ihrer Macht, einen Tunnel zu graben.

Plötzlich, bei einem Tischtennisturnier zu viert, mitten in einem Lachanfall, entdeckte Conny die Tür. Sie spürte die sportliche Bewegung, nahm bewußt wahr, wie gut Körper und Geist funktionieren, wie das Lachen durch den Bauch sprudelt und sah die Tür. Es bedurfte gar keines Tunnels. Es war ganz einfach. Dem Alltag kann sie nicht entfliehen, doch sie kann jeden Tag etwas tun, was diesen Tag weniger alltäglich sein läßt. Sie muß den Blick auf das richten, was sie hat und nicht auf das Fehlende. Conny achtet endlich wieder auf die Qualität ihrer Gedanken. Denn die Art und Weise, wie wir denken, formt unsere Worte und unser Handeln. Nach Wochen des Rückblicks wird Conny nun die Möglichkeiten ausloten und auf Gelegenheiten schauen, um ihre neuen Bilder in Farbe zum Leben zu erwecken. Conny hat das große Glück den Ort gefunden zu haben, der zu ihr paßt, ihrem Leben den erfüllenden Sinn gibt. Nun muß sie lediglich wieder lernen, bewußt die kleinen Wunder der kleinen Momente zu erkennen. Insofern war vielleicht das letzte Jahr der Beginn eines neuen Abschnittes in ihrem Leben. Er gab ihr den Anstoß, vieles loszulassen, zu vergeben, sich die Ruhe für sich selbst zu nehmen, Erkenntnisse reifen zu lassen und gab ihrer Seele Freiraum, damit neue vielfarbige Visionen entstehen konnten. Ihre Familie, ihre Gutshotelfamilie und ihre Gäste haben sie dabei voller Verständnis, voller Großmut und Vertrauen begleitet. Conny spürt tiefe Dankbarkeit dafür und gleichzeitig eine neue große Kraft in sich, verbunden mit der Ruhe, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Noch weiß niemand, wie die nächsten Wochen verlaufen werden. Doch Conny wird vorbereitet sein, wenn der Schlüssel wieder alle Türen im Gutshotel öffnen darf. Sie hat das Jahr 2021 benannt als das Groß Breesener Jahr der Improvisation. Und genau diese Stärke wird sie in diesem Jahr ins Spiel bringen, wie den Schmetterball beim Tischtennis. Conny hat sich Kraft geholt beim Film „The greatest Showman“, bei den vielen Gesprächen mit ihren drei Kindern und ihren Eltern, bei dem innigen Zusammenhalt mit ihrem Groten. Nun scharrt sie mit der Hufe und schmeißt sich ins Rennen.

Heute fuhr das Auto mit den beiden „Kindern“ vom Hof. Maxi bringt den Bruder zurück nach Mannheim, damit sie das auf dem Herweg begonnene Hörbuch (Tribute von Panem) beenden können. Beim Einsteigen, schon ein Bein im Auto, mit einem liebevollen Blick auf uns und seine Schwester, sagte Charly „Paßt auf unser Zuhause auf!“

Besser kann man den Auftrag an uns nicht formulieren. Ja, diesen Auftrag nehmen wir an und erfüllen ihn für alle, die diesen zauberhaften Ort als ein kleines und großes Zuhause betrachten.

Versprochen aus tiefstem Herzen!

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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 16. Dezember

Euphelia ist schon ganz wirre im Federköpfchen. Was geht hier denn bloß ab in den letzten Tagen! Wenn Conny doch bloß bei ihren Fotos geblieben wäre. Euphelia hätte solch eine beschauliche Adventszeit haben können. Doch da kamen dann irgendwie die Jahre 2002, vor allem 2003 und 2004. Euphelia hörte nur noch einen Rums, dann flog der Deckel auf die Fotokiste. Da wollte Conny wohl irgendwie nicht ran. Und damit begann dann das Dilemma für Euphelia. Das Federchen direkt an ihrem Genick ist bereits völlig zerzaust. Sie kam sich vor wie ein Zuschauer beim Tennis, oder besser noch erste Reihe beim Tischtennis. So schnell düste Conny an ihr vorbei – hin und her, immer wieder hin und her, ständig hin und her. Rennt sie vor den Bildern der alten Jahre weg? Vor den aktuellen Nachrichten? Was tut sie den ganzen Tag in diesem Dauerlauftempo? Zwischendurch saßen sie gemeinsam mit Maxi und Torsten zwischen Briefen und Päckchen. Conny würde so gern antworten, doch irgendwie hat sie die Sprache verloren. Was soll man denn auch sagen? Da sind die Tränen der Freude und Rührung, wenn sie Post vorliest oder Torsten Päckchen öffnet. Von Simone und Melanie an die Hand genommen wandern alle drei hier von Adventstag zu Adventstag durch das Reich des Zauberers von Oz. Was für eine tolle Idee, sogar Fußcreme für den beschwerlichen Weg war dabei. Euphelia hofft so sehr, daß sie in den nächsten Tagen einige Fotos versenden darf. Noch schüttelt Conny den Kopf. Sie ist noch nicht fertig – ja, aber womit? Bitte, liebe Freunde, möchte Euphelia nun einfach in die Runde rufen, habt Geduld mit Conny. Ihr fehlen die Worte für Karten und Briefe. Irgendwas soll wohl so sein wie alle Jahre. Conny schreibt ihre Weihnachtspost im Januar. Man braucht doch Rituale. Sonst war vor Weihnachten kaum Luft für handgeschriebene Post aus dem Tintenfaß. Doch in diesem Jahr gäbe es wohl Zeit, doch keine Worte, die diese Zeit beschreiben können. Doch eines ist sicher, das merkt Euphelia jeden Tag von ganzem Herzen, die Freude über die liebe Post, die hier täglich ankommt, ist riesengroß und tränenreich.

Euphelia schleicht sich noch einmal an Conny heran, schaut sie mit einem bittenden Blick fragend an: „Conny, um Himmels willen, was machst Du?“ Lange blickt Conny auf das liebgewonnene Federchen, dann im Kreise um sich herum. Gerade denkt Euphelia, nun rennt sie gleich wieder los. Da antwortet Conny: „Ich dekoriere!“

Und jetzt begreift Euphelia endlich, als sie dem Blick von Conny folgt. In fast jedem Detail, welches hier überall um sie herum liebevoll und stilecht aufgebaut wurde, in jedem Stück liegen Erinnerungen an die kleine Familie, an die Gutshotelfamilie, an die große Familie. Ihr fehlen die Gäste und die Lieben um sie herum sehr. Doch so kann sie jeden Tag mit jemandem ein Pläuschen halten. Sie weiß fast alles noch. Woher und wann und wie sich der Moment anfühlte. Conny dekoriert, als wenn es kein Morgen gibt. Alle sollen auf diesem Wege bei ihr sein. Torsten versuchte, die Frage nach dem „Nach Weihnachten…“ zu stellen. Euphelia hat lieber schnell weggeschaut, der Blick, der da zurück kam, war deutlich. Conny bleibt in Weihnachten, bis die ersten Gäste wieder kommen dürfen. Aufräumen? Wie war das noch mit den fehlenden Worten? Dies ist ganz sicher eines davon!

In diesem Sinne, liebe Freunde, bitte ich, Euphelia, die Hausschreibfeder, von ganzem Herzen um Geduld und bedanke mich in Connys Namen für die liebe Post. Viele Details, so hat sie versprochen, werden Euch hier als Bild noch erreichen. Genießt die Adventsstunden, lauft nicht so viel hin und her, paßt auf Euch auf und hört in Eurem Herzen, wenn Conny mal wieder eine kleine Unterhaltung in Gedanken mit Euch führt. Seid Euch gewiß, ganz viel Liebe ist von hier aus zu Euch unterwegs. Hohoho!!!

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Eintrag in das Buddelbuch – Euphelia am 4. Dezember

Euphelia ist noch immer satt. Man könnte auch sagen, sie hat ein gutes Bauchgefühl. Gestern waren die Mitarbeiter hier, trafen sich also ganz zufällig, als sie ihre Lohnunterlagen abholten und Formulare unterschrieben. Sie hatten als Überraschung gebacken – süß und pikant, Brötchen geschmiert und Soljanka gekocht. Die Reste blieben hier im Hause, damit die Chefs am Wochenende versorgt sind. Vor allem hatten sie alle viel zu erzählen. Endlich ein Wiedersehen, ein paar Minuten – auf Abstand – miteinander Erlebnisse austauschen, Erinnerungen teilen. So viele Sätze begannen mit: Jetzt würde…, Heute hätte…., Nikolaus würden wir …. Natürlich flossen Tränen, natürlich wurde viel gelacht, laut durcheinander erzählt, natürlich sind alle bereit und scharren mit der Hufe, wenn es endlich wieder nach Verwöhnaroma duften darf hier im Gutshotel. Doch ganz ehrlich: Keiner der lieben guten Geister erlebte in den letzten Jahren ein ganzes Weihnachtsfest inmitten der Familie, und darauf dürfen sie sich einfach auch mal freuen in diesem Jahr. Alle lachten laut, als plötzlich die Frage aufkam, wie macht man das eigentlich? Sie werden es können und genießen, Conny gönnt es ihnen so sehr. Und im nächsten Jahr werden sie ebenso gern wieder hier die große Familie begeistern. Es ist eine wundervolle Truppe und Conny ist so doll stolz darauf. Irgendwann stand die Frage im Raum, wie es eigentlich weiterging nach 2000. Lächelnd wurde gefragt, ob es spannende Jahre waren.

Und so hat Conny dann am Abend Eupehlia wieder mitgenommen in diesen wunderbaren Raum, der keine Gänge hat, und in den Cds, in den Videos, Fotos und alten Gästebüchern gekramt.

Dieses Bild fand sie im Gästebuch. Ja, es ist wahrhaft schon lange her.

Umsomehr Conny in diesen Jahren schweifte, desto mehr erkannte sie: Ja, es waren echt zwei spannende folgende Jahre. Nachdem zum Ende 1999 das Standesamt Güstrow hier seine Außenstelle bestätigt hatte, wurden mehr und mehr Hochzeiten im Gutshotel ausgerichtet. Was für eine Aufregung und was für ein Aufwand für jede einzelne Feier. Maßgeschneidert und voller Liebe, das war der Anspruch von Conny und ihrem Team. Damit kamen sie manchmal an ihre Grenzen. Jede Hochzeit ging durch den Bauch, als wären es ihre eigenen Kinder. So blieb es in allen Jahren. Die vielen Bäume und Pflanzen auf dem Hof, gepflanzt von den Brautleuten, sind Zeugnis davon.

Das Gutshotel nahm teil an den Veranstaltungen auf dem Markt bei „Güstrow kocht auf“. Im ersten Jahr mit La-nu-te. Ständig hörte man über den ganzen Markt den Ruf erschallen (wir können wirklich laut!!!) „Alles Gute mit Lanute!!!!“ Es war unser Lachs-Nudel-Teller! Und in 2000 waren wir dann schon so glücklich mit diesen Erlebnissen auf dem Markt, daß unsere Mitarbeiter glatt selbst in unser eigenes Gästebuch schrieben!

Unheimlich spannend waren die Dreharbeiten für eine TV-Sendung bei „Ars Vivendi“. Irgendwie merkten sie zu diesem Zeitpunkt wohl selbst, daß sie ein interessantes Haus sein könnten. In 2000 wechselte zum ersten Mal der Küchenchef. Conny fühlte sich wie eine Marionette. Alles hing davon ab, ob diese Lücke schnell genug geschlossen werden konnte. Jetzt, so merkt Euphelia, kann sie wohl schon lächeln darüber. Doch damals dachte Conny, es ist das Ende von allem. Über eine Anzeige in einer deutschlandweiten Fachzeitschrift kam ein Koch. Ja, er kam. Und das Suchen nach einem Koch ging sofort weiter. Er blieb eine Weile, und es war wirklich jeden einzelnen Tag sehr spannend. Keiner wußte, woher er kam. Keiner erfuhr, wohin er ging. Doch dies wäre eine andere Geschichte. Später vielleicht. Euphelia wird Conny daran erinnern.

In 2000 beendete Conny auch ihre letzte Reisebürolaufbahn. Tolle Mitarbeiter hatten ihre Läden übernommen und führen diese zum Teil bis heute. Wenn sie daran denkt, dann erfüllt sie eine tiefe Dankbarkeit an diese Zeit und an ihre tollen Leute um sie herum. Doch diese zehn Jahre Reisen wären eine andere Geschichte. Später vielleicht. Euphelia wird Conny daran erinnern.

Heute nimmt Conny endlich mal wieder den Walter Moers zur Hand. Es ist ein passender Tag, um auf Reisen zu gehen. Ein Sessel, einen Glühgin, eine Decke um die Füße, ein Kissen im Nacken – Vorsicht an der Bahnsteigkante – Der Zug rollt ab direkt nach Zamonien. Aussteigen oder umsteigen nicht möglich. Schnallen Sie sich an, es geht rasend schnell!

In 2000 erschien von Walter Moers „Ensel und Krete“. Diese Märchenparodie spielt erneut auf dem Kontinent Zamonien. Solche Reisen sind derzeit gefahrlos möglich. Also macht Euch auf den Weg. Ohne Abstand könnt Ihr sorgenfrei die liebenswürdigen und anständigen Halbzwerge besuchen. Erstmals begegnet man in diesem Buch auch dem zamonischen Dichterfürsten Hildegunst von Mythenmetz.

Conny versucht in ihren Schriften von Mythenmetz zu lernen. Seine Stilmittel sind sehr ausgefallen und erfordern viel Übung. Zusammengefaßt beschreibt er selbst sie so:

„Darf ich an dieser Stelle einmal auf meine schriftstellerische Raffinesse hinweisen? Natürlich darf ich das, innerhalb einer Mythenmetzschen Abschweifung darf ich alles.“ Für Conny sind Abschweifung, Witz und Ideenreichtum derzeit so wichtig, also ein wahrhaft passendes Buch für diese Adventszeit.

Nur eine Ergänzung muß noch erfolgen:

Es reicht bei weitem ein einziger Glühgin nicht!!!